... ist kein Faschingsscherz.
Das österreichische Unternehmen 'Ortner KG - Immofit Your Life' steht mit einer neuen Webseite in den Startlöchern. Dabei wurden sowohl das Design, als auch die Inhalte, komplett überarbeitet.
Am 11.11.2016 um 11:11 Uhr ist es soweit, dann geht der Vorhang auf für 'Immofit Your Life 5.0'.
Zur Webseite geht es hier => www.immofit.at
Sonntag, 6. November 2016
Donnerstag, 11. Februar 2016
Blitze blank reicht oft ... NICHT ... und was hat das ganze mit einem Balkon oder einer Terrasse zu tun?
Oder wie man sein Haus für den Verkauf richtig aufmotzt und Grillen das neue Kochen is(s)t!
Ja ... die Amis werden vielen sagen. Ja ... die Amis sind anders. Ja ... und das sind sie.
Home Staging (Auszug aus Wikipedia: wird das professionelle Adaptieren von Räumen einer Immobilie oder kompletten Immobilien zur Verkaufsförderung genannt. Diese Adaption umfasst den gezielten Einsatz von Möbeln, Farbe, Licht, Wand- und Fußbodengestaltung. Gebäude, die mit Home Staging für den Verkauf vorbereitet werden, werden in Anlehnung an die Schaffung von Illusionen in der Filmwirtschaft auch Set genannt. Umfragen unter US-Immobilienmaklern haben ergeben, dass durch Home Staging eine Verkürzung der Verkaufszeit um ein Drittel bis zur Hälfte und ein um 10–15 % höherer Verkaufspreis erreicht werden kann.) wird in den USA schon seit - man höre und staune - den 1970er Jahren gerne zur Verkaufsförderung angewendet und seit den 1990er Jahren hat sich Home Staging, als eigener Betätigungs- und Geschäftsbereich etabliert! Es wird also nicht erst seit gestern praktiziert. Daher sollte an diesen verkaufsfördernden Maßnahmen schon etwas dran sein.
Aber auf das will ich in diesem Beitrag gar nicht hinaus. Obwohl das natürlich auch eine interessante Thematik wäre. (Merken!).
Ich bin aber auf diesen Artikel (zugegebenermaßen nicht der brandaktuellste mit 15.05.2014) gestossen. Hier werden die 5 besten Home Staging Tipps veröffentlicht. Am besten gefällt mir:
Veranda, Baby, Veranda! Und jetzt kommen wir zum eigentlichen Thema! :)
Ich habe in den letzten Jahren viel gesehen und mitbekommen und ja, Balkone und Terrassen werden immer wichtiger. Eine Wohnung ohne Balkon? In heutigen Zeiten undenkbar. Der Balkon oder die Terrasse ist für viele Bewohner das er/z/weite/rte - pfff ... dieses Wortspiel ist kompliziert - Wohnzimmer. Sobald die Temparaturen steigen, und ja das tun sie jetzt wieder, möchten viele ihre Feierabende oder ihre Wochenenden gerne im Freien verbringen. Und wo geht das am Besten? Natürlich auf der eigenen Terrasse oder dem eigenen Balkon! Und da Grillen das neue Kochen und Lieblingshobby von vielen von uns is(s)t. Ja, ihr habt richtig gehört: Grillen is(s)t das neue Kochen. Und Kochen kann heute jeder. Und wo wird am liebsten gekocht? Na klar, auf seinem Balkon oder ihrer Terrasse.
Und schon sind wir wieder zurück beim Artikel, denn in den USA ist eine hübsche Terrasse oder Veranda ein MUSS. Ja ... werden wir sagen. Die Amis ... sind gar nicht so anders! Immofit Your Life!
#ImmofitYourLife #Immofit #Immobilienvermittlung #Ortner #Immobilien
Quellen:
http://www.manager-magazin.de/immobilien/artikel/pimp-my-house-makler-homestaging-teure-tipps-der-amerikaner-a-969308-5.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Home_Staging
Ja ... die Amis werden vielen sagen. Ja ... die Amis sind anders. Ja ... und das sind sie.
Home Staging (Auszug aus Wikipedia: wird das professionelle Adaptieren von Räumen einer Immobilie oder kompletten Immobilien zur Verkaufsförderung genannt. Diese Adaption umfasst den gezielten Einsatz von Möbeln, Farbe, Licht, Wand- und Fußbodengestaltung. Gebäude, die mit Home Staging für den Verkauf vorbereitet werden, werden in Anlehnung an die Schaffung von Illusionen in der Filmwirtschaft auch Set genannt. Umfragen unter US-Immobilienmaklern haben ergeben, dass durch Home Staging eine Verkürzung der Verkaufszeit um ein Drittel bis zur Hälfte und ein um 10–15 % höherer Verkaufspreis erreicht werden kann.) wird in den USA schon seit - man höre und staune - den 1970er Jahren gerne zur Verkaufsförderung angewendet und seit den 1990er Jahren hat sich Home Staging, als eigener Betätigungs- und Geschäftsbereich etabliert! Es wird also nicht erst seit gestern praktiziert. Daher sollte an diesen verkaufsfördernden Maßnahmen schon etwas dran sein.
Aber auf das will ich in diesem Beitrag gar nicht hinaus. Obwohl das natürlich auch eine interessante Thematik wäre. (Merken!).
Ich bin aber auf diesen Artikel (zugegebenermaßen nicht der brandaktuellste mit 15.05.2014) gestossen. Hier werden die 5 besten Home Staging Tipps veröffentlicht. Am besten gefällt mir:
Veranda, Baby, Veranda! Und jetzt kommen wir zum eigentlichen Thema! :)
Ich habe in den letzten Jahren viel gesehen und mitbekommen und ja, Balkone und Terrassen werden immer wichtiger. Eine Wohnung ohne Balkon? In heutigen Zeiten undenkbar. Der Balkon oder die Terrasse ist für viele Bewohner das er/z/weite/rte - pfff ... dieses Wortspiel ist kompliziert - Wohnzimmer. Sobald die Temparaturen steigen, und ja das tun sie jetzt wieder, möchten viele ihre Feierabende oder ihre Wochenenden gerne im Freien verbringen. Und wo geht das am Besten? Natürlich auf der eigenen Terrasse oder dem eigenen Balkon! Und da Grillen das neue Kochen und Lieblingshobby von vielen von uns is(s)t. Ja, ihr habt richtig gehört: Grillen is(s)t das neue Kochen. Und Kochen kann heute jeder. Und wo wird am liebsten gekocht? Na klar, auf seinem Balkon oder ihrer Terrasse.
Und schon sind wir wieder zurück beim Artikel, denn in den USA ist eine hübsche Terrasse oder Veranda ein MUSS. Ja ... werden wir sagen. Die Amis ... sind gar nicht so anders! Immofit Your Life!
#ImmofitYourLife #Immofit #Immobilienvermittlung #Ortner #Immobilien
Quellen:
http://www.manager-magazin.de/immobilien/artikel/pimp-my-house-makler-homestaging-teure-tipps-der-amerikaner-a-969308-5.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Home_Staging
Mittwoch, 7. Oktober 2015
Insp. Homes ermittelt wieder --- Kapitel 1: Dunst steigt auf: Folge 9
Folge 9
Das Geräusch wurde lauter und lauter und schoss direkt auf ihn zu. Insp. Homes rechnete bereits mit dem Schlimmsten und stellte sich vor, wie die Ratte an seinen Ohren zu knabbern begann. Und dann stand das Ungetüm plötzlich direkt vor seinem Kopf. Kurz dachte er darüber nach, ob er das Tier mit einem Kopfstoß verjagen sollte. Doch plötzlich hörte er ein ‚Miau‘ und er merkte wie sich ein Katzenkopf langsam und behutsam seinem Kopf näherte. Die Katze schnupperte zuerst an ihm und schmiegte sich innerhalb von ein paar Sekunden mit ihrem ganzen Körper an seinen Kopf. Er konnte den Kopf nur ein wenig heben und so erkannte er, dass es sich um dieselbe Katze wie im Garten handeln musste. Innerlich machte er einen Seufzer. Er war so froh, dass es eine Katze und keine Ratte war. In der Zuversicht, dass die Katze Ratten und Mäuse vertreiben würde, war er sogar noch glücklicher als angenommen. Für einen kurzen Moment vergass er sogar in welcher Situation er sich befand. Ach, wie hasste er doch Ratten. Er musste hierbei immer an Indiana Jones denken, der Schlangen so verabscheute. Nicht, dass er sich mit Indiana Jones verglich, wobei diese Situation doch sehr an Indiana Jones erinnern konnte. In diesem Moment ging die Kellertür mit einem lauten Getöse auf, die Katze sprang schnurstracks davon und das Licht ging an.
Das Geräusch wurde lauter und lauter und schoss direkt auf ihn zu. Insp. Homes rechnete bereits mit dem Schlimmsten und stellte sich vor, wie die Ratte an seinen Ohren zu knabbern begann. Und dann stand das Ungetüm plötzlich direkt vor seinem Kopf. Kurz dachte er darüber nach, ob er das Tier mit einem Kopfstoß verjagen sollte. Doch plötzlich hörte er ein ‚Miau‘ und er merkte wie sich ein Katzenkopf langsam und behutsam seinem Kopf näherte. Die Katze schnupperte zuerst an ihm und schmiegte sich innerhalb von ein paar Sekunden mit ihrem ganzen Körper an seinen Kopf. Er konnte den Kopf nur ein wenig heben und so erkannte er, dass es sich um dieselbe Katze wie im Garten handeln musste. Innerlich machte er einen Seufzer. Er war so froh, dass es eine Katze und keine Ratte war. In der Zuversicht, dass die Katze Ratten und Mäuse vertreiben würde, war er sogar noch glücklicher als angenommen. Für einen kurzen Moment vergass er sogar in welcher Situation er sich befand. Ach, wie hasste er doch Ratten. Er musste hierbei immer an Indiana Jones denken, der Schlangen so verabscheute. Nicht, dass er sich mit Indiana Jones verglich, wobei diese Situation doch sehr an Indiana Jones erinnern konnte. In diesem Moment ging die Kellertür mit einem lauten Getöse auf, die Katze sprang schnurstracks davon und das Licht ging an.
Freitag, 18. September 2015
Insp. Homes ermittelt wieder --- Kapitel 1: Dunst steigt auf: Folge 8
Folge 8
Diese Frage hatte er nicht erwartet. Schließlich ging er – schon aus beruflichen Gründen – davon aus, dass hier Verbrecher am Werk sind und diese es auf seine nicht vorhandenen Reichtümer abgesehen hatten. Oder aber einer seiner ‚Fälle‘ wollte nun Rache an ihm verüben. Insp. Homes antwortete mit leicht sarkastischem Unterton „Wer will das wissen?“. Mit dieser Antwort hatten die Stimmen nicht gerechnet. Fluchtartig und ohne röchelnde Geräusche verließen sie den Raum. Insp. Homes war nun wieder allein. Langsam gewöhnten sich seine Augen wieder an die Dunkelheit. Der Lichtkegel hatte ihn ja voll geblendet. In der Dunkelheit konnte er Umrisse von Fässern und Kisten erkennen. Irgendwo in einem hinteren Eck vernahm er auch ein leichtes Klappern. „Bitte keine Ratten“ dachte sich Insp. Homes. Er hatte fürchterliche Angst vor Ratten. Er fürchtete sich vor vielen Dingen, aber Ratten standen ganz, ganz oben auf seiner Liste. Plötzlich wurde das Klappern auch noch lauter und befand sich auf direktem Weg zu ihm. Da er auch noch mit dem Kopf voraus auf der Erde lag und seine Hände hinter dem Rücken und seine Füße angewinkelt gefesselt waren, konnte er sich nicht einmal aufsetzen. Er malte sich bereits aus, wie sich die Ratte gemütlich auf seinem Kopf austobte.
Diese Frage hatte er nicht erwartet. Schließlich ging er – schon aus beruflichen Gründen – davon aus, dass hier Verbrecher am Werk sind und diese es auf seine nicht vorhandenen Reichtümer abgesehen hatten. Oder aber einer seiner ‚Fälle‘ wollte nun Rache an ihm verüben. Insp. Homes antwortete mit leicht sarkastischem Unterton „Wer will das wissen?“. Mit dieser Antwort hatten die Stimmen nicht gerechnet. Fluchtartig und ohne röchelnde Geräusche verließen sie den Raum. Insp. Homes war nun wieder allein. Langsam gewöhnten sich seine Augen wieder an die Dunkelheit. Der Lichtkegel hatte ihn ja voll geblendet. In der Dunkelheit konnte er Umrisse von Fässern und Kisten erkennen. Irgendwo in einem hinteren Eck vernahm er auch ein leichtes Klappern. „Bitte keine Ratten“ dachte sich Insp. Homes. Er hatte fürchterliche Angst vor Ratten. Er fürchtete sich vor vielen Dingen, aber Ratten standen ganz, ganz oben auf seiner Liste. Plötzlich wurde das Klappern auch noch lauter und befand sich auf direktem Weg zu ihm. Da er auch noch mit dem Kopf voraus auf der Erde lag und seine Hände hinter dem Rücken und seine Füße angewinkelt gefesselt waren, konnte er sich nicht einmal aufsetzen. Er malte sich bereits aus, wie sich die Ratte gemütlich auf seinem Kopf austobte.
Was bisher geschah:
Kapitel 1: Dunst steigt auf
Folge 1
Frühmorgens in der Kleinstadt Senfort. Um diese Zeit war es wie immer
unbeschreiblich ruhig. Nur vereinzelt konnte man bereits angegangene Lichter in
den Häusern sehen. In der Morgenluft lag der Duft des Frühlings, doch der April
machte wieder einmal seinem Namen alle Ehre und bot Temperaturen von tropisch
warm bis hin zur Eiseskälte. Insp. Andrew Homes war wie immer mit seinem
silbergrauen Landrover auf dem Weg in sein Büro. Im Kreuzungsbereich der Bucker Street mit der
Eisenbahnlinie gingen die Ampeln plötzlich auf rot. Doch es war weit und breit
noch keine Eisenbahn zu sehen. Einen kurzen Moment überlegte er weiter zu
fahren, entschied sich dann aber doch anders und blieb mit seinem Auto stehen.
Da noch immer keine Eisenbahn zu sehen war, stellte er den Motor ab. In diesem
Moment blieb auf der gegenüberliegenden Seite ein roter Chevrolet stehen, doch
durch die Dämmerung konnte Insp. Homes nicht erkennen, wer am Steuer saß.
Folge 2
Ein paar Sekunden vergingen, doch Insp. Homes kam es wie eine halbe
Ewigkeit vor, als er plötzlich die Lichter des Zuges sah. Der rote Chevrolet
hatte den Motor noch immer nicht abgestellt und aus dem Auspuff qualmte es
mittlerweile gewaltig. In der Zwischenzeit hatte sich noch ein weiteres Auto
hinter dem roten Chevrolet eingefunden. Leider konnte Insp. Homes noch immer
nicht erkennen, wer hinter dem Steuer saß. Plötzlich grellte ein lauter
Pfeifton durch die morgendliche Stille. Vögel flogen auf und mit einem Donner
raste ein spärlich besetzter Zug vorbei. Die beleuchteten Fenster zischten wie
aufgefädelt vorüber und nur schemenhaft waren vereinzelt die Köpfe der Insassen
als dunkle Flecken zu erkennen. In wenigen Sekunden war der Zug dahin und der
rote Chevrolet tauchte auf der gegenüberliegenden Seite wieder auf. Insp. Homes
startete wieder das Auto, doch die Ampeln der Eisenbahnkreuzung waren noch rot.
Folge 3
Es dauerte eine halbe Ewigkeit bis die Ampeln der Eisenbahnkreuzung
ausgingen und wieder freie Fahrt signalisierten. Insp. Homes wollte gerade
losfahren, als im selben Augenblick der rote Chevrolet mit lautem Getöse und
quietschenden Reifen an ihm vorbeischoss. Es blieb gerade noch Zeit einen
kurzen Blick auf die Insassen zu werfen. Ein Mann und eine Frau saßen im Auto.
Der Mann, welcher am Steuer saß, wirkte sehr hellhäutig und hatte eine
auffallend große Narbe, die sich über die linke Wange zog. Da die Frau auf der
Beifahrerseite saß, konnte er von ihr nur eine dunkle Mähne erkennen. Nichts
desto trotz setzte Insp. Homes seinen Weg ins Büro fort und bog nach der
Eisenbahnkreuzung links in die Railroad Street ein. Es war eine schmale Straße,
welche erst vor kurzem geteert wurde und direkt am Bahnhof vorbeiführte. Kurz
nach dem Bahnhof wurde er langsamer. Er hielt mit seinem Landrover bei einem
großen Haus auf der rechten Straßenseite an, stieg aus und warf einen
vorsichtigen Blick über das Einfahrtstor. Ein bissiger Geruch
von der frisch geteerten Straße lag noch in der Luft.
Folge 4
Das Haus, welches hinter einer dichten Hecke stand, wurde seit einer
geraumen Zeit zum Verkauf angeboten. Es handelte sich dabei um ein altes,
ehrwürdiges Herrschaftshaus und wurde von einem pensionierten Rechtsanwalt
bewohnt. Eine schmale Zufahrtsstraße bahnte sich seinen Weg entlang der
Grundstücksgrenze zum Haus. Insp. Homes hatte erst neulich in einer
Tageszeitung ein Inserat von einem Makler für dieses Haus gesehen. Nun stand er
da und lies seine Blicke über das Grundstück schweifen. Durch die Dämmerung
wirkten die zahlreich gepflanzten Büsche finster und bedrohlich. Das
Einfahrtstor stand offen und er konnte kein Licht im Haus erkennen. Aus diesem
Grund entschied sich Insp. Homes einen Rundgang auf dem Grundstück zu machen.
Sein Interesse an Häusern bestand nicht
unbedingt aus Kaufinteresse, sondern es interessierten ihn vielmehr die
Geschichten, die hinter den Fassaden von alten Gemäuern lagen. Könnten Häuser
sprechen, hätten sie viel zu erzählen. So auch vermutlich dieses Haus, dass
doch schon ein paar Jahre auf dem Buckel hatte. Und nicht selten waren Häuser
auch Ausgangspunkte für Verbrechen. Plötzlich hörte er ein Knacken hinter sich.
Folge 5
Blitzschnell wirbelte Insp. Homes herum und hob die Hände, instinktiv
zu Fäusten geballt, schützend vor seinen Körper. In diesen Situationen kam es
ihm zugute, dass er seit seiner frühesten Kindheit regelmäßig zum Boxtraining
ging. Just in dem Moment hüpfte eine schwarze Katze aus dem Gebüsch und
schlenderte schnurstracks auf ihn zu. Insp. Homes bückte sich und ging auf die
Knie um die Katze zu streicheln. Schlagartig spürte er einen stechenden Schmerz
am Hinterkopf und es wurde dunkel. Er fiel kopfüber in die feuchte Wiese und
blieb regungslos liegen. Der Kopf brummte ihm gewaltig als er wieder zu sich
kam und es fröstelte ihn am ganzen Körper. Als er sich bewegen wollte, um
wieder aufzustehen, bemerkte er, dass er seine Arme und Beine nicht bewegen
konnte. Augenblicklich begriff Insp. Homes, dass er im kalten Gras lag und
seine Arme und Beine mit Klebeband umwickelt waren. Er drehte seinen Kopf nach
rechts und blickte direkt auf ein Paar mit Dreck überzogenen Gummistiefeln.
Eine krächzende alte Frauenstimme sagte „Das haben Sie davon!“
Folge 6
Insp. Homes verrenkte seinen Kopf, um ein wenig nach oben blicken zu
können. Sein Kopf brummte noch gewaltig und er zitterte aufgrund der Kälte am
ganzen Körper. Als sich seine Augen so langsam wieder an die Dämmerung gewöhnt
hatten, blickten ihn zwei verschmitzte, aber alte Augen an, die ihn ausgiebig
musterten. Gerade als er etwas sagen wollte, machte es Dong und die Lichter
gingen erneut aus. Als Insp. Homes ein zweites Mal zu sich kam, hatte er keinen
Plan wie spät es war, geschweige denn, wo er sich befand. Er spürte nur diesen
pochenden, immer wieder kehrenden Schmerz an seinem Kopf und auch die Kälte
kroch langsam wieder an ihm herauf. Er bemerkte auch, dass er sich nicht
bewegen konnte, auf dem Bauch lag und irgendwie alles feucht und nass war. Vor
lauter Dunkelheit konnte er überhaupt nichts sehen. Langsam erinnerte er sich
wieder daran, dass er bei einem Haus Halt gemacht hatte und auch ein altes,
verschwommenes Frauengesicht kam immer wieder in seinen Gedanken zum Vorschein.
Aber das war auch schon alles. Plötzlich hörte er ein lautes Knarren und ein
heller Lichtstrahl leuchtete direkt in sein Gesicht.
Folge 7
Der Lichtstrahl kam mit schneller Geschwindigkeit näher und näher. Kurz schoss es ihm ein: "Hoffentlich lieg ich nicht auf einer Eisenbahnstrecke". Doch außer ein dumpfes Schnaufen und ein schleifendes Geräusch, welches eher an einen alten, angeschossenen Köter, als an eine Lok erinnerte, konnte Insp. Homes nichts hören. Also verwarf er diesen Gedanken wieder, so schnell wie er gekommen war. Plötzlich verstummte das schleifende Geräusch und es war nur mehr dieses Röcheln zu hören. Der Lichtkegel, der direkt auf sein Gesicht gerichtet war, befand sich nun, nur mehr ein paar Meter von ihm entfernt. Für einen kurzen Moment war absolute Stille in dem Raum. Doch es dauerte nicht lange und die Stille ging in ein Flüstern über und endete in einer energischen, aber dennoch leisen Diskussion. Homes, welcher noch immer nicht ganz bei Sinnen war, konnte nur einzelne Brocken verstehen. Nach ein paar Sekunden, welche ihm wie Minuten vorkamen, fragte eine tiefe und erhabene, aber dennoch mit jugendlichem Charme versetzte Stimme: "Wer sind Sie?"
Der Lichtstrahl kam mit schneller Geschwindigkeit näher und näher. Kurz schoss es ihm ein: "Hoffentlich lieg ich nicht auf einer Eisenbahnstrecke". Doch außer ein dumpfes Schnaufen und ein schleifendes Geräusch, welches eher an einen alten, angeschossenen Köter, als an eine Lok erinnerte, konnte Insp. Homes nichts hören. Also verwarf er diesen Gedanken wieder, so schnell wie er gekommen war. Plötzlich verstummte das schleifende Geräusch und es war nur mehr dieses Röcheln zu hören. Der Lichtkegel, der direkt auf sein Gesicht gerichtet war, befand sich nun, nur mehr ein paar Meter von ihm entfernt. Für einen kurzen Moment war absolute Stille in dem Raum. Doch es dauerte nicht lange und die Stille ging in ein Flüstern über und endete in einer energischen, aber dennoch leisen Diskussion. Homes, welcher noch immer nicht ganz bei Sinnen war, konnte nur einzelne Brocken verstehen. Nach ein paar Sekunden, welche ihm wie Minuten vorkamen, fragte eine tiefe und erhabene, aber dennoch mit jugendlichem Charme versetzte Stimme: "Wer sind Sie?"
Mittwoch, 9. September 2015
2 Schritte vorwärts, 1 Schritt zurück, ...
... so oder so ähnlich verläuft es manchmal. Gerade heute, hatte ich leider kein gutes Telefonat mit einem Kunden von mir. Eine Einigung bzw. ein Geschäftsabschluss schien zum Greifen nahe ... doch jetzt die Absage!
... ein kurzer Moment der Stille am Telefon ... der Kunde merkt mir vermutlich meine Enttäuschung an. Aber die Sichtweise des Kunden leuchtet auch mir ein und ich verstehe seine Situation. Kurz durchatmen und die Enttäuschung wieder gehen lassen, heißt die Devise ... auch wenn wir es im ersten Moment nicht wahrhaben möchten.
So oder so ... ich schätze, viele kennen diese Gefühlsachterbahn im Vertrieb ... 2 Schritte vorwärts, oft aber auch 1 Schritt oder (sogar) mehr zurück ... wichtig ist,, dass es zum Schluß passen muss, auch wenn man Umwege gehen musste ...
Auf einen guten Herbst ... und Immofit Your Life!
... ein kurzer Moment der Stille am Telefon ... der Kunde merkt mir vermutlich meine Enttäuschung an. Aber die Sichtweise des Kunden leuchtet auch mir ein und ich verstehe seine Situation. Kurz durchatmen und die Enttäuschung wieder gehen lassen, heißt die Devise ... auch wenn wir es im ersten Moment nicht wahrhaben möchten.
So oder so ... ich schätze, viele kennen diese Gefühlsachterbahn im Vertrieb ... 2 Schritte vorwärts, oft aber auch 1 Schritt oder (sogar) mehr zurück ... wichtig ist,, dass es zum Schluß passen muss, auch wenn man Umwege gehen musste ...
Auf einen guten Herbst ... und Immofit Your Life!
Donnerstag, 3. September 2015
Von Wundern, lieben Kunden, Schlössern und Zelten ...
... es gibt sie ja doch ... jene Kunden mit denen es angenehm ist ... sachlich über eine Immobilie zu sprechen. Man mag es kaum glauben, aber ja mir ist das neulich passiert. Und Ja ... es gleicht einem Wunder.
Denn wie oft hören Sie 'Dieses Haus ist zum Abreissen', 'Der Preis ist doch ein Witz', 'In der Nachbarschaft haben Sie ein Haus verkauft, welches viel besser beinand war, um einen viel geringeren Preis', ... und diese Preisargumente gibt es - komischerweise - trotz bzw. gerade weil kein Interesse an der Liegenschaft besteht.
Aber es gibt auch andere Kunden. Mit diesen Kunden ist es möglich auf einer sachlichen Ebene vernünftig über die Situation und den Preis zu sprechen. Denn Wertigkeiten liegen ja bekanntlich im Auge des Betrachters. Und dass das eigene Haus (fast) immer - emotional betrachtet - ein Schloß und des Nachbarn Liegenschaft ein Zelt ist, ist wohl klar.
Und trotzdem ist es wichtig die subjektive Realität nicht in eine Irrfahrt der 'Black Peral' zu machen.
Also bis zum nächsten Mal und nicht vergessen ... Immofit Your Life! ;)
Denn wie oft hören Sie 'Dieses Haus ist zum Abreissen', 'Der Preis ist doch ein Witz', 'In der Nachbarschaft haben Sie ein Haus verkauft, welches viel besser beinand war, um einen viel geringeren Preis', ... und diese Preisargumente gibt es - komischerweise - trotz bzw. gerade weil kein Interesse an der Liegenschaft besteht.
Aber es gibt auch andere Kunden. Mit diesen Kunden ist es möglich auf einer sachlichen Ebene vernünftig über die Situation und den Preis zu sprechen. Denn Wertigkeiten liegen ja bekanntlich im Auge des Betrachters. Und dass das eigene Haus (fast) immer - emotional betrachtet - ein Schloß und des Nachbarn Liegenschaft ein Zelt ist, ist wohl klar.
Und trotzdem ist es wichtig die subjektive Realität nicht in eine Irrfahrt der 'Black Peral' zu machen.
Also bis zum nächsten Mal und nicht vergessen ... Immofit Your Life! ;)
Mittwoch, 24. Juni 2015
Wie war das noch schnell mit dem 'Funkloch' ...
... oder warum Menschen trotz digitalem Zeitalter einfach nicht mehr erreichbar sind! :)
Jederzeit, immer & überall erreichbar, aber kein Rückruf trotz Aufsprechen auf Mobilbox und SMS.
Der Onlinestatus auf Whats App zeigt an, dass die besagt Person gerade vor 5 Minuten online war, aber auf einen Anruf reagiert sie nicht.
Sicherlich kann jeder von uns einmal auf einen Rückruf vergessen ... Sicherlich kann jeder in Situationen sein, wo sie oder er nicht zum Hörer greifen kann ... Sicherlich mag man auch nicht immer ... Sicherlich gibt es viele Gründe ...
... aber manchmal nur manchmal ... ist auch eine Absage schön!
Jederzeit, immer & überall erreichbar, aber kein Rückruf trotz Aufsprechen auf Mobilbox und SMS.
Der Onlinestatus auf Whats App zeigt an, dass die besagt Person gerade vor 5 Minuten online war, aber auf einen Anruf reagiert sie nicht.
Sicherlich kann jeder von uns einmal auf einen Rückruf vergessen ... Sicherlich kann jeder in Situationen sein, wo sie oder er nicht zum Hörer greifen kann ... Sicherlich mag man auch nicht immer ... Sicherlich gibt es viele Gründe ...
... aber manchmal nur manchmal ... ist auch eine Absage schön!
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